Durch minderwertige Fertigfutter produzierte Hauterkrankungen werden immer häufiger bei unseren Haushunden angetroffen. Gerade die Haut ist ein Spiegelbild der Gesundheit des Hundes und zeigt sofort sichtbare Veränderungen an, vor allem vermehrte Schuppung, stumpfes und/oder mattes Fell, Haarbruch, vermehrten Haarausfall bis hin zu den sogenannten „Hot spots“. Dies sind meist runde Flecken auf der Haut mit hochgradigen Entzündungserscheinungen wie Rötung und Schwellung und schließlich Eiterung. Hot spots sind mit hochgradigem Juckreiz verbunden und können sich schlagartig über große Areale der Haut ausbreiten.
Die Nieren sind die größte Filteranlage im Körper. Die Aufgabe der Nieren ist u. a. die Ausscheidung harnpflichtiger Substanzen, außerdem die Regulation des Wasser- und Elektrolytenhaushaltes und des Säure-Basen-Haushaltes.
Urlaubszeit – schöne Zeit ! Und noch schöner wird sie, wenn man seinen Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen kann. Wird das Urlaubsziel mit dem Auto angesteuert, so sollte der Hund trotz vermehrten Gepäcks seinen gewohnten Stammplatz im Auto erhalten.
Die Diagnose kommt immer häufiger vor. Meistens bleibt Krebs bei unseren vierbeinigen Freunden recht lange unentdeckt. Dass der Hund hin und wieder mal Durchfall hat, erbricht oder etwas schlapper ist, wird hier gar nicht so schnell entdeckt bzw. mit einer ernsteren Erkrankung in Verbindung gebracht. Ist das Tumorwachstum äußerlich schnell zu erkennen, wird in einem frühen Stadium eine operative Entfernung vom Tierarzt empfohlen.
Die Ernährung unserer Hunde ist die wichtigste Grundlage für eine gute Gesundheit, denn Ihr Hund wird durch den Einfluss der Nahrung krank werden, wenn ein Futter minderwertige Rohstoffe, künstliche und schädigende Zusatzstoffe enthält.
Bei der Haut spricht man von dem Spiegel der Seele. Dies gilt nicht nur im emotionalen und psychischen Bereich, die Haut zeigt uns vor allem auch, wie es um das physische Befinden unseres Tieres steht.
Gerade im Winter kommt man beim Juckreiz des Hundes oder der Katze am wenigsten auf die Idee, dass es sich hier um einen Flohbefall handeln kann. Traten Flöhe früher saisonalbedingt vermehrt im Frühjahr und Herbst auf, haben wir bei unseren milden Wintertemperaturen das ganze Jahr über mit diesen Plagegeistern zu tun, da sie warm-feuchte Temperaturen lieben.