Die Petersilie gehört zu den bekanntesten Küchenkräutern. Selbst schon bei den antiken Griechen wurde die Petersilie aufgrund ihrer harntreibenden Wirkung und als Hilfe bei Verletzungen wie Quetschungen, Geschwüren und Mückenstichen verwendet.
Steckbrief:
Die Petersilie ist ein Doldenblütler und hat möhrenähnliche Pfahlwurzeln. Sie ist eine mehrjährige Pflanze, die sogar bis über einen Meter hoch werden kann. Sie ist eine wichtige Unterstützung bei Infektionen und Abwehrschwäche, fördert die Blutbildung und ist ein großer Mineralienlieferant. Außerdem hat sie einen großen Einfluß auf die Nieren und die Blutgefäße.
Wissenschaftlicher Name: Petroselinum crispum
Verwendeter Pflanzenteil: frische Blätter
Inhaltsstoffe: Petersilie hat einen bemerkenswert hohen Gehalt an Eiweiß, Mineralien, Calcium, Eisen und Provitamin A und B 1, B2, Vitamin E und Folsäure. Bereits 5 g Blattpetersilie decken den Tagesbedarf an Provitamin A und Vitamin C