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Vitamin K kommt in Gemüse, Getreide und Milchprodukten vor, hauptsächlich in grünen Pflanzen. Die Vitamine gelangen durch das Blut in das Knochenmark und in die Leber und die Nieren. Sie können dort bis zu max. 14 Tagen gespeichert werden und werden über Galle und Niere ausgeschieden. Vitamin K ist für die Blutgerinnung zuständig. Ein Mangel an diesem Vitamin zeigt sich demnach durch verminderte Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Dies kann bei Verletzungen zu einer Verlangsamung der Wundschließung führen. Vitamin K wird im Darm von Bakterien synthetisiert.
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