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Hierbei handelt es sich um eine Vitamin-Gruppe, die sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Die einzelnen Gruppen unterscheiden sich nur dadurch, dass sie physikalisch unterschiedlich auf Hitze reagieren. So treten beim Garen von pflanzlichen Lebensmitteln geringere Verluste von Vitamin B 6 auf als bei tierischen Produkten.
Die Bioverfügbarkeit ist insgesamt sehr hoch, da sie direkt vom Darm resorbiert werden können.
Vitamin B 6 aus pflanzlicher Herkunft muss für die Resorption vom Körper noch abgebaut werden.
Nahrungsquellen mit Vit B 6 sind u. a. Vollkorngetreide, Bananen, Fleisch und Leber.
Im Stoffwechsel haben die wasserlöslichen Vitamine nur eine kurze Speicherfähigkeit, schon nach 2 – 6 Wochen sind die Reserven aufgebraucht.
Mangelsymptome, die durch eine Unterversorgung von Vitamin B 6 auftreten, sind Hautveränderungen, Dermatitis, Muskelkrämpfe und Sensibilitätsstörungen.
Die Aufgabe des Vitamin B 6 ist vielfältig, es dient u. a. der Synthese des Bluteiweißes und Hämoglobins. Es ist bei der Bildung von bestimmten Neurotransmittern und Hormonen unterstützend (wie z. B. Histamin, Dopamin und Sterotonin) sowie für die Beteiligung des Aminosäurenstoffwechsels von großer Bedeutung. Außerdem beeinflusst es die Funktionen des Nervensystems und der Immunabwehr. |
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